AUSKUNFT ÜBER DIE VERARBEITUNG PERSONENBEZOGENER DATEN

Gemäß der Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates (EU) 2016/679 vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung) (Amtsblatt der Europäischen Union UE L 119, weiter: DSGVO genannt), hiermit benachrichtigen wir, dass wir Ihren personenbezogenen Daten gemäß der oben genannten Regelungen verarbeiten:

I.Der Verantwortliche personenbezogener Daten

SCHODY – PODŁOGI – WNĘTRZA Eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, eine Kommanditgesellschaft mit Sitz in Piotrowice 125, 55-311 Kostomłoty, KRS: 0000605460, NIP: 9131618739, REGON: 363871860, weiter als der Verantwortliche personenbezogener Daten genannt.

Telefonnummer: +48 3970194 +48513184515 E-Mail: schody@marchewka.pl

II. Ziele und Grundlagen der Datenverarbeitung

Ihre personenbezogene Daten werden gemäß den geltenden Vorschriften, vor allem gemäß der DSGVO, zu bestimmten Zwecken und im unentbehrlichen für die Realisierung diesen Zwecken Bereich, verarbeitet:

Kunden- und Vertragspartnerdaten

– das Selbstmarketing – Rechtsgrundlage – rechtlich begründete Interesse des Verantwortlichen – Art. 6 Abs. 1 Buchstabe f) der DVGVO, wobei die Übergabe von Handelsinformationen auf die angegebene E-Mail Adresse oder telefonisch erfolgt, nach Ihrer Einwilligung, oder nach der Angabe zu diesen Zwecken der Telefonnummer oder E-Mail Adresse,
– das Ergreifen von Maßnahmen vor dem Vertragsabschluss sowie die Vertragserfüllung, dabei Warenlieferung / Diensleitungserbringung, die Erfüllung von den eventuellen Ansprüchen (Gewährleistung, Garantie – falls zutreffend) – Rechtsgrundlage – Erfüllung der rechtlichen Verpflichtung – Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b) der DSGVO sowie rechtlich begründete Interesse des Verantwortlichen – Art. 6 Abs. 1 Buchstabe f) der DSGVO,
– die Schutz von Interessen des Verantwortlichen – die Geltendmachung von Ansprüchen, die während der Vertragserfüllung entstehen können oder die Schutz vor solchen Ansprüchen – Rechtsgrundlage – Art. 6 Abs. 1 Buchstabe f) der DSGVO,
– die Ausfertigung von den gesetzlich vorgeschriebenen Buchhaltungsunterlagen, Steuerberechnungen und sonstigen öffentlichen Gebühren – Rechtsgrundlage – Erfüllung der rechtlichen Verpflichtung – Art. 6 Abs. 1 Buchstabe c) der DSGVO – sowie rechtlich begründete Interesse des Verantwortlichen Art. 6 Abs. 1 Buchstabe f) der DSGVO.
Daten von Arbeitskandidaten

– die Durchführung des Einstellungsverfahrens mit den Arbeitskandidaten, Rechtsgrundlage – Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a) und f) DSGVO
– die zukünftige Führung des Einstellungsverfahrens mit den Arbeitskandidaten, Rechtsgrundlage – Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a) DSGVO,

III. Die Kategorien von personenbezogenen Daten, die wir verarbeiten

Gemäß der Vorschriften der DSGVO verarbeiten wir, zur Erfüllung der oben genannten Zwecken, die folgenden Kategorien der personenbezogener Daten.

Kunden- und Vertragspartnerdaten

a) der Vorname und Nachname,
b) das Wohnort, die Korrespondenzadresse (wenn anders, als das Wohnort),
c) Alle Daten, die die von Ihnen geführten Wirtschaftstätigkeiten betreffen, d.h. die Adresse, die Steuernummer (NIP), die Unternehmens-Identifikationsnummer (REGON),
d) bei den natürlichen Personen, die keine Wirtschaftstätigkeit führen, die Steuer-Identifikationsnummer (PESEL),
e) die Kontaktdaten (die Telefonnummer, E-Mail),
f) die Schuldverhältnisse gegenüber dem Verantwortlichen,
g) Alle Informationen über die eventuellen Gerichtsverfahren, die Sie gegen den Verantwortlichen führen, oder die von dem Verantwortlichen gegen Sie geführt werden.

Die Angabe von den oben genannten, in Punkten von a bis e, personenbezogenen Daten ist freiwillig und zielt auf den Vertragsabschluss sowie ihren Erfüllung, gegebenfalls das Prüfen von Ansprüchen, die im Gange der Zusammenarbeit aufkommen. Das zielt gleichzeitig auf Durchführung von verschiedenen Marketingaktivitäten. Das Verzicht auf die Angabe der personenbezogenen Daten kann die Vertragserfüllung, sowie allen mit dem Vertrag verbundenen Ansprüchen, verhindern und zu den Unvermögen der Marketingaktivitäten führen.

Daten von Arbeitskandidaten

a) der Vorname und Nachname,
b) das Wohnort, die Korrespondenzadresse (wenn anders, als das Wohnort),
c) die Kontaktdaten ( die Telefonnummer, E-Mail),
d) die Informationen über die Ausbildung, Kenntnisse, bisherige Beschäftigung,
e) gegebenfalls das Foto.

Die Angabe von den oben genannten personenbezogenen Daten ist freiwillig und zielt auf die Durchführung der gegenwärtigen, sowie nach der Einwilligung, auch der zukünftigen Einstellungsverfahren. Das Verzicht auf die Angabe der personenbezogenen Daten, die oben in den Punkten von a bis d genannt wurden, kann zur Nichtbeachtung eines Kandidaten bei dem gegenwärtigen sowie zukünftigen Einstellungsverfahren führen.

IV. Die Datenempfänger

Die Kunden- und Vertragspartnerdaten können wir den folgenden Träger zur Verfügung stellen:
– den Unterauftragnehmern, die Verträge mit den Kunden / Unternehmenspartnern realisieren – im unentbehrlichen Bereich, der die Erfüllung ihrer Pflichten ermöglicht,
– den Träger, die für den Verantwortlichen bestimmte Dienstleistungen erbringen, vor allem wie: Rechnungsbüros, Informatiker, Rechtsanwaltskanzleien,
– den Gerichten, Gerichtsvollziehern, den anderen Staatsorganen, Trägern die Geschäftsinformationsbüros führen, gemäß den bestimmten Rechtsvorschriften und auf Verlangen dieser Organen.

Daten von Arbeitskandidaten können wir den folgenden Träger zur Verfügung stellen:
– den Träger, die für den Verwalter bestimmte Dienstleistungen erbringen, vor allem wie: Rechnungsbüros, Informatiker, Rechtsanwaltskanzlei,

V. Aufbewahrungsfrist von personenbezogenen Daten

Die personenbezogenen Daten von Kunden / Vertragspartnern werden in den folgenden Zeiträumen aufbewahrt:

– Die Daten, die aufgrund der Einwilligung eingenommen werden – bis zu dem Zeitpunkt ihres Widerrufs, jedoch nicht länger als 20 Jahre.
– Die Daten, die aufgrund des Vertragsabschusses eingenommen wurden, verarbeiten wir bis zum Ende der Verjährungsfrist von potenziellen Ansprüchen aus dem vorliegenden Vertrag, jedoch nicht länger als 10 Jahre vom Jahresabschuss, in dem die Vertragserfüllung erfolgte; Jedoch in Hinsicht auf die Vorschriften, die der Verjährung der Steueransprüchen betreffen, nicht länger als 6 Jahre vom Jahresabschluss der Transaktionsabwicklung.

Die personenbezogenen Daten von Arbeitskandidaten werden durch die folgenden Zeiträume aufbewahrt:

– Die aufgrund des geführten Einstellungsverfahrens eingenommene Daten werden nicht länger als 30 Tagen ab dem Tag der Beendigung des laufenden Einstellungsverfahrens aufbewahrt; Bei der Einwilligung auf die Datenverarbeitung für die zukünftigen Einstellungsverfahren bis zum Zeitpunkt ihres Widerrufs, jedoch nicht länger als 10 Jahre.

VI. Die Rechte der Person, deren personenbezogenen Daten verarbeitet werden:

1. Sie haben das Recht auf Auskunft über Ihre personenbezogenen Daten, auf die Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung ihrer Verarbeitung.

Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass sie betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, personenbezogene Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft:
a) Die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig;
b) Die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung auf die sich die Verarbeitung stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung;
c) Die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 Widerspruch gegen die Verarbeitung ein;
d) die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet;
e) Die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt.

Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:
a) die Richtigkeit der personenbezogenen Daten von der betroffenen Person bestritten wird, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen
b) die Verarbeitung unrechtmäßig ist und die betroffene Person die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnt und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangt;
c) der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, aber die betroffene Person sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigt;
d) die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 der DSGVO eingelegt hat, solange noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

2. Wenn die personenbezogenen Daten aufgrund Ihrer Einwilligung verarbeitet werden, haben Sie das Recht die Einwilligung jederzeit zu widerrufen. Dies hat keinen Einfluss auf eine rechtmäßige Verarbeitung, die gemäß der Einwilligung realisiert wurde, bevor sie widerrufen worden war.

3. Sie haben das Recht, jederzeit gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten aufgrund von Art. 6 Abs. 1 Buchstabe f) Widerspruch einzulegen. Der Verantwortliche verarbeitet die personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, er kann zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Wenn die personenbezogenen Daten für die Direktmarketing verarbeitet werden, hat der Kunde das Recht, jederzeit gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten für diesen Marketing Widerspruch einzulegen (Art. 21 Abs. 1 und 2 DSGVO).

4. Im Zweifelsfall können Sie den Verantwortlichen um Auskunft über die Verarbeitung der personenbezogenen Daten bitten. Sie haben auch jederzeit das Recht, eine Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde einzureichen – bei dem Datenschutzbeauftragten.